Die Verschmutzung von Photovoltaikanlagen schmälert den Ertrag für Anlagenbesitzer und Investoren. Aber Vorsicht bei der Reinigung. Das sollte man Profis überlassen, die auch das technische Gerät verfügen.

Nach der Installation laufen die Anlagen erst einmal perfekt. Doch auch Module und Kollektoren sind wie jede Fläche im Freien, einer Vielzahl von Umwelteinflüssen ausgesetzt. Ruß, Pollen, Algen, Moose, Flechten, Vogelkot, Verschmutzung von nahegelegenen Straßen und Zuglinien und vieles mehr. Oftmals beginnt die Verschmutzung am unteren Modul- bzw. Kollektorrahmen. Dort siedeln sich Pionierpflanzen wie Algen und Flechten an. Diese sammeln dann weiteren Schmutz aus der Luft als Nährboden. Die entstandene Schmutzschicht wirkt wie eine Verschattung der PV- oder Solaranlage. So können ganze Anlagenteile ausfallen, auch wenn nur wenige Module betroffen sind. Die Folgen sind eine Leistungsminderung und damit ein oftmals erheblicher Ertragsverlust.

Benedikt Glück von der Firma suncleX, einem Anbieter von Spezialreinigungsgeräten für PV- und Solaranlagen schätzt, dass der durchschnittliche Ertragsverlust etwa 6-8% beträgt. In manchen Fällen werden sogar Ertragsverluste von mehr als 30% gemessen.

"Oft bemerken unsere Kunden die Verschmutzung erst, wenn sie bereits einen erheblichen Ertragsverlust haben. Dabei wäre es besser, die Anlage regelmäßig zu reinigen und so der Entstehung einer Schmutzschicht und dem damit verbundenen Ertragsverlust vorzubeugen", so Glück.

 


 

 Ihre Vorteile:

- Professionelle Reinigung durch Fachkräfte

- Keine Kalkflecken durch Verwendung von Reinstwasser

- Effiziente und schonende Reinigung mit Spezialgeräten

- Vermeidung von Ertragsverlust

- Wirtschaftlich

- Werterhalt Ihrer Anlage

- Längere Lebensdauer

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